Invitation to exhibition

Online Ausstellung

Wir laden Sie zu der Gelegenheit ein, die Ausstellung von 2017 zu besuchen! Erfahren mehr von den wenig bekannten Aspekten des Lebens im Königsberg um

Bank in Königsberg Marx

Der ostpreussischer Bankier Marx

Vom kleinen Lokalinstitut zur beherrschenden Bank. George Marx: Ein erfolgreicher Zuwanderer in Königsberg, in: Bankiers und Banken als Akteure im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Netzwerk im (Nordost-)Europa des 16. – 20. Jahrhunderts

Labiau Synagoge 1930

Synagoge in Labiau

Eine Abbildung der Synagoge in Labiau (heute Polessk in Russland) wurde gefunden. Die Heimatkundlerin Svetlana Chelnokova berichtet auf ihrer Seite „Stätten jüdischer Geschichte in Kaliningrad/Königsberg“

Eugen Laaser Sägewerkbesitzer

Die Familie Laaser in Tilsit

Die Familie Laaser in Tilsit besaß mehrere Sägemühlen. Eugen Laaser war der Präsident der Handelskammer Tilsit und ließ eine Jugendstilvilla erbauen, die heute noch in

Mikveh zoom in

Erste Bilder von der Mikwe

Seit dem Krieg hatte Königsberg keine Synagoge und keine Mikwe. Jetzt hat die Stadt Kaliningrad wieder ein Zentrum für eine jüdische Identität als Gemeinde bekommen. Hoffen wir darauf, den kürzlich wahr gewordenen Traum noch weiter vervollständigen zu können.

Grab und Baum Kaliningrad

Kaliningrad: Neues vom Alten Friedhof

12. Januar 2020: Der sogenannte Alte Jüdische Friedhof in Königsberg sendet weiterhin Signale aus. Bei jedem Besuch finden wir neue Grabsteine, diesmal war ein uns bekanntes Ehepaar dabei – weil es sich Eintrittsarten für die Synagogeneröffnung 1896 erworben hatte.

Miriam Herman

30. Todestag (5.1.1990) von Miriam Herman

Die Familie Herman war eine große jüdische Familie in Königsberg. Sie war eine sehr bekannte Stimme des jungen israelischen Rundfunks und leitete lange die Rundfunkabteilung für Kinder und Jugendliche.

Walking Tour

Rundgang durch die jüdische Vorstadt von Königsberg

Wir laden Sie ein, das jüdische Königsberg zu Fuß in Kaliningrad zu entdecken. Die erste Broschüre beschreibt das Stadtviertel, in dem die meisten Juden der Stadt seit jeher lebten. Die Route beginnt an der Börse und endet vor der wieder aufgebauten Synagoge. Download-Möglichkeit