2019: Die Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten Stiftung fördert im Gedenken an den Stuttgarter Unternehmensgeschäftsführer Kurt Losten, geb. Löwenstein (gest. 2011), und seine Frau Hildegard (gest. 2017) die Beschäftigung mit Kultur und Geschichte der jüdischen Deutschen. Der Verein „Juden in Ostpreussen“ dankt für die Unterstützung der Arbeit über einen Teil der deutsch-jüdischen Menschen und Kultur, deren Region heute in anderen Ländern Europas liegt und deren Nachfahren jetzt in aller Welt zu Hause sind.

Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten Stiftung

Die bewegende Geschichte des Kurt Löwenstein, der in den Zeiten der Verfolgung und der Demütigung durch die Deutsche Nation durch die Hilfe von einzelnen aufrichtigen Personen und der Firma Bosch der Ermordung als fast Einziger seiner Familie nur äußerst knapp entgehen konnte, kann man auf der Webseite der Stiftung nachlesen. Aus Dankbarkeit für deren eigenes Lebensglück und die Hilfe von privaten und Geschäftsfreunden in schwierigen Lebenssituationen wurde die Gründung der Stiftung von der Witwe Hildegard Losten angeregt.

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