2020: Die Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten Stiftung fördert die Beschäftigung mit der Kultur und Geschichte der jüdischen Deutschen.
Die Stiftung wurde im Gedenken an den Stuttgarter Unternehmensgeschäftsführer Kurt Losten, geb. Löwenstein (gest. 2011) und seiner Frau Hildegard (gest. 2017) gegründet.
Der Verein „Juden in Ostpreussen“ bedankt sich auch in diesem Jahr sehr für die besondere Anerkennung, die ihm durch die Unterstützung der Arbeit durch die Stiftung widerfährt. Wir forschen über einen Teil des deutschen Judentums, deren Region heute in anderen Ländern Europas liegt und deren Nachfahren jetzt in aller Welt zu Hause sind.

Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten Stiftung

Die bewegende Geschichte des Kurt Löwenstein, der in den Zeiten der Verfolgung und der Demütigung durch die Deutsche Nation durch die Hilfe von einzelnen aufrichtigen Personen und der Firma Bosch der Ermordung als fast Einziger seiner Familie nur äußerst knapp entgehen konnte, kann man auf der Webseite der Stiftung nachlesen. Aus Dankbarkeit für deren eigenes Lebensglück und die Hilfe von privaten und Geschäftsfreunden in schwierigen Lebenssituationen wurde die Gründung der Stiftung von der Witwe Hildegard Losten angeregt.

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