Klaipeda / Memel: Nachkriegsgeschichte Störsender
1954 wurde auf dem Friedhofsgelände eine Störsendeanlage für Funksignale errichtet. Bei der Installation der Antennen wurden die meisten Matzevot (Grabsteine) zerstört.
1954 wurde auf dem Friedhofsgelände eine Störsendeanlage für Funksignale errichtet. Bei der Installation der Antennen wurden die meisten Matzevot (Grabsteine) zerstört.
Wir besuchten Schtetl an der Grenze und Orte mit früher deutsch-jüdischen Kultusgemeinden: Den heutigen Kreis Silute südlich von Klaipeda (Stadt Memel), darin enthalten der frühere deutsche Landkreis Heydekrug.
Das Mietshaus mit Nebengebäude, Lager, Garagen, Schuppen und Stallungen wurde von Isidore Rosenthals Speditionsunternehmen „Rosenthal & Sohn“ genutzt, das von seinem Vater gegründet worden war.
Hier sehen wir eine Gruppe der Auszubildenden bei einem Ausflug nach Schwarzort (Kurische Nehrung) 1935.
Vom Auftrag, ein Museum zu konzipieren. Die jüdische Geschichte Königsbergs in Kaliningrad. Vortrag von Ruth und Michael Leiserowitz.