Dov Bernhard Galmor-Geier s.A.
Leider mußten wir ein Mitglied unseres Vereines zu Grabe tragen. Wir haben auf Deutsch und Englisch eine Seite angelegt, auf der wir und andere über ihn erzählen. Er wurde in…
Leider mußten wir ein Mitglied unseres Vereines zu Grabe tragen. Wir haben auf Deutsch und Englisch eine Seite angelegt, auf der wir und andere über ihn erzählen. Er wurde in…
Antreten zum Kinderfest Im Frühsommer 1921 entstand in Neuhäuser (heute Metschnikowo) ein Jüdisches Kinderferienheim, das auf einer großzügigen Stiftung des Ehepaars Michael und Minna Keller beruhte, von der Kant-Loge initiiert…
Er war 1848 in Vilkaviškis als Hosias Rischmann geboren und hatte als junger Mann in einer Jeschiwa in Vilnius und bei Salanter in Kaunas seine Ausbildung erhalten. Seit 1895 betreute er die Gemeinde in Seckenburg.
Wir laden Sie zu der Gelegenheit ein, die Ausstellung von 2017 zu besuchen! Erfahren mehr von den wenig bekannten Aspekten des Lebens im Königsberg um die Jahrhundertwende. Zur Zeit stellen…
Vom kleinen Lokalinstitut zur beherrschenden Bank. George Marx: Ein erfolgreicher Zuwanderer in Königsberg, in: Bankiers und Banken als Akteure im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Netzwerk im (Nordost-)Europa des 16. – 20. Jahrhunderts
Eine Abbildung der Synagoge in Labiau (heute Polessk in Russland) wurde gefunden. Die Heimatkundlerin Svetlana Chelnokova berichtet auf ihrer Seite „Stätten jüdischer Geschichte in Kaliningrad/Königsberg“ über einen Fund in der…
Der Verein Jüdischer Studenten wurde in Königsberg im Jahre 1904 gegründet. Hier auf dem Kneipphof (Dominsel) hatte in dem Haus unter der Adresse Kleiner Domplatz 15 c von 1906-1933 der…
Seit dem Krieg hatte Königsberg keine Synagoge und keine Mikwe. Jetzt hat die Stadt Kaliningrad wieder ein Zentrum für eine jüdische Identität als Gemeinde bekommen. Hoffen wir darauf, den kürzlich wahr gewordenen Traum noch weiter vervollständigen zu können.
12. Januar 2020: Der sogenannte Alte Jüdische Friedhof in Königsberg sendet weiterhin Signale aus. Bei jedem Besuch finden wir neue Grabsteine, diesmal war ein uns bekanntes Ehepaar dabei - weil es sich Eintrittsarten für die Synagogeneröffnung 1896 erworben hatte.
Wir laden Sie ein, das jüdische Königsberg zu Fuß in Kaliningrad zu entdecken. Die erste Broschüre beschreibt das Stadtviertel, in dem die meisten Juden der Stadt seit jeher lebten. Die Route beginnt an der Börse und endet vor der wieder aufgebauten Synagoge. Download-Möglichkeit